Wambacher Mühlen Museum

Historischer Handwerkermarkt

Am 24. und 25. Juni 2006 wurde auf der Wambacher Mühle längst vergessene Handwerkskunst wieder lebendig. Nicht nur im Mühlenmuseum konnte man eine Reise in die Vergangenheit unternehmen. Wie haben unsere Großeltern gelebt und gearbeitet? Besucher konnten in den Werkstätten, wie z.B. der Schmiede-, Schuster-, Maler- oder Schreinerwerkstatt, traditionelle Arbeitsgänge verfolgen und kennen lernen. Auch die Schrotmühle wurde in Gang gesetzt.

Aus nächster Nähe konnte man Wäscherin, Spinnerin, Filzerin und Weber über die Schulter schauen und einen Einblick in die gute alte Handwerkskunst gewinnen.

Auf dem weitläufigen Gelände gab es neben über 450 Mühl- und Schleifsteinen viel zu sehen: Lederschmied, Korbflechter, Seifenmacherin, Kerzenzieherin und Besenbinder führten ihr Handwerk vor und präsentierten eine vielfältige Auswahl an traditionellen Waren. Farbige Gewürze lockten mit verführerischen Düften und Elexiere sorgten für Wohlbefinden. An zahlreichen Ständen waren weiterhin handgeschöpfte Papiere, geklöppelte Kunstwerke, Objekte aus rostigem Stahl, Kräuter, Steine, Mineralien und vieles mehr zu finden.

Für Kinder gab es zahlreiche Mitmachaktionen: Seiler, Kerzenmacherin und Töpfer boten Gelegenheiten aktiv zu werden. 

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